Öffnet in einem neuen Tab
GARDEN OF WONDERS

Musik und Geschichten erschaffen eine gemeinsame Welt.

Garden of Wonders verbindet Geschichten mit einer eigenen musikalischen Welt und einer visuellen Inszenierung. Daraus entstehen Projekte, die Menschen berühren und zum Staunen einladen.
Synthesizer auf einer Bühne im warmen Licht der Scheinwerfer.
Der Ursprung

Am Anfang stand die Musik

Eine Musik, die Raum schafft für Atmosphäre und Emotionen. Sphärische Synthesizerklänge, ausdrucksstarker Gesang, natürliche Drums und melodische Gitarren, die nicht nur begleiten, sondern selbst Geschichten erzählen. Eine Verbindung aus elektronischen und akustischen Klängen, die sich zu einer eigenen musikalischen Welt zusammenfügen.

Eine solche Klangwelt faszinierte uns. Wir kannten sie aus der Musik von Künstlern wie Schiller, Pink Floyd oder Mike Oldfield. Besonders die vielschichtigen Arrangements von Schiller gaben schließlich den Anstoß, uns intensiver mit dieser Art von Musik zu beschäftigen.

Zunächst begannen wir, einige Stücke nachzuspielen. Wir wollten verstehen, wie diese Musik funktioniert, wie ihre unterschiedlichen Elemente zusammenspielen und welche Möglichkeiten sich daraus für eigene Kompositionen ergeben könnten. Daraus entstand dann immer mehr der GoW-Stil.
Blick aus dem Weltraum auf die Erde, über deren Horizont die Sonne aufgeht.
Die Geschichte

Musik braucht eine Geschichte

Doch welche Inhalte könnte man mit dieser Musik verbinden? Uns interessierten Geschichten, die mehr erzählen als eine bloße Handlung. Geschichten, die Fragen aufwerfen, Menschen berühren und vielleicht sogar neue Perspektiven eröffnen. Die unterhalten, aber auch etwas Wertvolles hinterlassen. 

Aus unserem christlichen Hintergrund heraus lag es nahe, sich mit den großen biblischen Erzählungen zu beschäftigen. Nicht, um sie einfach musikalisch nachzuerzählen, sondern um ihre Gedanken und Bilder in einer eigenen künstlerischen Form erlebbar zu machen. 

Die Schöpfungsgeschichte erschien uns als Einstieg dafür besonders geeignet. Ihre Bilder vom Werden und Entstehen, von Licht und Dunkelheit, von der Vielfalt des Lebens boten einen faszinierenden Raum für Musik, Texte und visuelle Vorstellungen. So entstand die Idee zu unserem ersten Projekt: Creation.

Live-Aufführung von Creation mit Musikern und Sängerinnen auf einer blau beleuchteten Bühne vor Publikum.
Die Bühne

Wenn Musik erlebbar wird

Von Anfang an faszinierte uns auch der Gedanke, diese Verbindung aus Musik und Geschichte live auf die Bühne zu bringen. Nicht einfach als Konzert, sondern als ein Erlebnis, bei dem Musik, Bilder und Licht zu einer gemeinsamen Inszenierung verschmelzen.

Atmosphärische Videosequenzen, wechselnde Lichtstimmungen und die unmittelbare Wirkung live gespielter Musik sollten die Geschichte auf eine besondere Weise erzählen. Die Bilder sollten dabei nicht nur illustrieren, sondern die Musik ergänzen, Stimmungen verstärken und Raum für eigene Gedanken und Vorstellungen lassen.

Anfang der 2010er Jahre war eine solche Verbindung aus Live-Musik und aufwendiger visueller Gestaltung noch weniger selbstverständlich als heute. Für uns war sie ein wesentlicher Bestandteil der Idee: Musik, Geschichten und Bilder zu einem gemeinsamen Erlebnis zu verbinden.
Garden of Wonders

Die Menschen dahinter.

Hinter Garden of Wonders stehen Dirk Wahler und Roger Manges. Gemeinsam entwickeln sie die musikalischen und künstlerischen Ideen und gestalten die Projekte von der ersten Konzeption bis zur Umsetzung.
Roger Manges im Tonstudio
Roger Manges
Konzept, Musik und Texte
E- & A-Gitarren, CD-Recording, Licht und Video
Dirk Wahler an den Keyboards während eines Auftritts.
Dirk Wahler
Konzept, Musik und Texte
Keyboards, Synthesizer & Programming